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  • Ist deine Website eine gute Website? Finde es heraus mit dieser kostenlosen Checkliste!

    Ist deine Website eine gute Website? Finde es heraus mit dieser kostenlosen Checkliste!

    Eine aussagekräftige, nutzerfreundliche und technisch einwandfreie Website sollte im Jahr 2026 eine Selbstverständlichkeit für jedes Unternehmen und jeden Verein sein. Schließlich ist deine Website nicht nur ein Aushängeschild für dein Unternehmen, sondern auch ein wichtiges Werkzeug, um Kunden zu gewinnen und zu binden. Ob deine Website Optimierung braucht, sagt dir meine Checkliste, die du am Ende dieses Beitrags kostenlos zum Download findest.

    Darauf solltest du bei der Website Optimierung achten

    Als Webdesignerin sehe ich jeden Tag unzählige Websites, die eigentlich dringend eine Überarbeitung bräuchten und so schon längst nicht mehr online stehen sollten. Ich weiß genau, worauf ich schauen muss, um zu erkennen, ob eine Website die an sie gestellten Anforderungen erfüllt.

    Es sind immer wieder die gleichen Fehler, die ich auf Unternehmenswebsites sehe: Mangelnde Nutzerfreundlichkeit, unstrukturierte oder unnötige Inhalte, ein veraltetes Layout, Mängel in der Funktionalität und fehlende Datenschutzkonformität.

    All diese Dinge sind wichtig, damit dich Suchmaschinen gut ranken und damit deine Websitebesucher:innen einen guten Eindruck von dir bekommen. Eine veraltete Website kann dich Kunden kosten!

    Damit auch du in Zukunft weißt, worauf du schauen solltest, habe ich dir eine Checkliste zusammengestellt, mit der du deine Website auch ohne technisches Vorwissen analysieren kannst. Ob deine Website Optimierung braucht oder nicht, findest du so ganz leicht heraus.

    Website Optimierung: Darauf solltest du achten

    Der User ist König

    Du hast (hoffentlich) ein Ziel, das du mit deiner Website erreichen willst. Zu diesem Ziel sollte deine Website die Nutzer hinführen, und zwar auf möglichst angenehme und intuitive Weise. An erster Stelle steht darum die Benutzerfreundlichkeit deiner Website, denn Nutzer, die sich auf deiner Seite nicht zurechtfinden, sind schnell wieder weg – und womöglich bei deiner Konkurrenz. Eine übersichtliche Navigation ist jedoch nur ein Teilaspekt der Benutzerfreundlichkeit. In der Checkliste findest du mehr dazu!

    Die richtigen Inhalte

    Eine der größten Hürden für Laien beim Erstellen einer Website ist die Frage: was sollen da eigentlich für Inhalte drauf? Oft landen dann für den Kunden völlig unwichtige Nebensächlichkeiten auf der Startseite, die eigentlich wichtigen Inhalte verstecken sich gut und sind nur durch viel Klickerei erreichbar. Besonders am Smartphone ist das übel!

    Auch veraltete Inhalte tun dir und deiner Seite nicht gut. Ich habe schon zahllose Websites entdeckt, bei denen man sich fragt, ob es das Unternehmen überhaupt noch gibt – dabei waren nur die Inhalte aus dem Jahre Schnee und wurden nie aktualisiert.

    Layout hat ein Ablaufdatum

    Einer Website sieht man an, wenn sie schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Die Nutzungsgewohnheiten im Web ändern sich rasant: Vor einigen Jahren hat man noch für jeden Inhaltsblock wie Startseite, Über-uns-Bereich, Kontakt … jeweils eine eigene Seite angelegt. Das war damals auch sinnvoll, denn so waren auf jeder Seite wenige Inhalte zu finden, was sich positiv auf die Ladezeit der jeweiligen Seite auswirkt.

    Heute haben wir fast überall rasantes Internet und wollen uns nicht mehr von Seite zu Seite klicken. Stattdessen wird der Daumen bemüht und die Inhalte werden untereinander angeordnet. Ein solcher One-Page-Auftritt eignet sich besonders für kleinere Seiten, auf denen sich die Inhalte auf die 3 W konzentrieren: WER sind wir, WAS machen wir, WO findest du uns.

    Aber auch auf größeren Seiten hat es Sinn, die Startseite so aufzubauen: Nutzer finden auf der Startseite eine Zusammenfassung der Inhalte und können sich auf Unterseiten tiefergehend informieren. So dient auch jede Überlegung zum Layout letztendlich wieder eine positiven Nutzererfahrung!

    Worauf du beim Layout noch achten soltest, erfährst du ebenfalls in der Checkliste.

    Funktioniert deine Website?

    Ein Punkt, den die meisten wahrscheinlich mit „jo eh“ beantworten, aber gerade hier gibt es einige Stolperfallen: Machen deine Buttons das, was sie sollen? Führen die Links ans richtige Ziel? Sind Mailadressen und Telefonnummern klickbar? Funktionieren deine Formulare korrekt? Werden deine Bilder scharf dargestellt? Das und noch viel mehr überprüfts du ebenfalls mit meiner Checkliste.

    Die liebe DSGVO

    Das ist der Punkt, bei dem die meisten Fehler passieren, und zwar solche, die auch ins Geld gehen können, wie man bei der massiven Abmahnwelle zum Thema Google Fonts gesehen hat. Angefangen bei der SSL-Verschlüsselung, die sich noch immer nicht zu allen Websiteverantwortlichen herumgesprochen hat, bis hin zu Formularen ohne Einwilligungsfeld findet man zum Thema Datenschutz auf fast jeder Website etwas, das nicht ganz passt.

    Der Grund dafür ist, dass hier Logik einfach nicht weiterhilft. Währen man bei der Benutzerfreundlichkeit oder beim Layout vieles intuitiv erkennen kann, braucht man zum Thema Datenschutz und DSGVO ein bisschen Vorwissen. Mit meiner Checkliste kannst du die wichtigsten Punkte ganz schnell abklären.

    Wie wirst du gefunden?

    Ich geb’s zu, das Thema Suchmaschinenoptimierung war auch für mich lange Zeit sowas wie Voodoo. Bis ich mich eingehend damit beschäftig habe und festgestellt habe: es ist tatsächlich Voodoo. 😆

    Googles Algorithmus, also die genauen Kriterien, nach denen Google eine Seite bewertet, um sie weiter oben oder weiter unten in den Suchergebnissen zu platzieren, ist eines der am besten gehütetsten Geheimnisse unserer Zeit. Keiner weiß also so ganz genau, wie Google tickt.

    Es gibt aber bestimmte Grundsätze, an denen man sich ausrichten kann, um besser bei Google gereiht zu werden. Ganz oben steht auch hier die Benutzerfreundlichkeit deiner Seite und die richtigen Inhalte! Massenweise Keywords einfach irgendwie einzubauen führt schon lange nicht mehr zum Ziel. Darum findest du als letzten Punkt in meiner Checkliste einige Fragen dazu, wie es um die Suchmaschinenoptimierung deiner Seite steht.

    Checkliste zur Website Optimierung herunterladen

    Meine Checkliste ist so konzipiert, dass sie für jeden verständlich ist. Unabhängig von deinem technischen Wissen oder deiner Erfahrung im Webdesign! Egal, ob du gerade erst dabei bist, deine erste Website zu erstellen, oder ob du eine vorhandene Website überprüfen möchtest: Diese Checkliste wird dir dabei helfen, die Stärken und Schwächen deiner Website zu identifizieren.

    Falls du Fragen hast oder professionelle Hilfe benötigst, um deine Website zu verbessern, stehe ich dir gerne zur Verfügung!

  • Für wen gestaltest du deine Website?

    Für wen gestaltest du deine Website?

    „Für wen gestaltest du deine Website?“ Diese Frage können fast alle meine Kund:innen auf anhieb beantworten – und fast alle liegen mit ihrer Antwort falsch! An der Zielgruppe orientiertes Webdesign bedeutet: Der Köder muss dem Fisch schmecken, und nicht dem Angler!

    Bevor du damit beginnst, deine Website zu gestalten, solltest du dir ein paar grundlegende Gedanken dazu machen. Stell dir diese eine Frage, bevor du überlegst, welche Inhalte auf die Seite sollen, welchen Farben und welchen Stil du umsetzen willst oder welche Funktionen die Seite haben soll. Am besten sogar noch, bevor du dich für eine Domain entscheidest!

    Stell dir diese eine Frage zuallererst:

    Wen will ich mit meiner Website erreichen?

    Das ist die Frage, die ich allen meinen Website-Kund:innen gleich zu Beginn des Konzeptionierungsgesprächs stelle, und die meisten sind davon ein bisschen überrascht. Ihre logische Antwort lautet: Na, jeden natürlich!

    Klar, wir wollen alle am liebten an jeden und jede verkaufen, die uns über den Weg laufen. Wer will schon Umsatz liegen lassen? Von Zufallstreffern können aber die wenigsten leben. Du willst, dass dich die richtigen Leute finden, nämlich die, die dein Angebot wirklich gebrauchen können.

    Viel zu wenige Unternehmer:innen machen sich Gedanken über ihre Zielgruppe und erreichen damit nur, dass ihre Werbung ins Leere geht.

    Wer ist dein Publikum? Definiere deine Zielgruppe und sprich die richtigen Leute an!

    Um herauszufinden, wer die richtigen Leute sind, musst du deine Zielgruppe definieren. Es macht einen Unterschied, ob dein Kernpublikum Männer in den 30ern oder Seniorinnen jenseits der 70 sind. Das Wissen um deine Zielgruppe hilft dir dabei, im Webdesign die richtige Sprache zu sprechen, die richtigen Inhalte einzubauen und deine Website farblich und grafisch auf die Vorlieben deines Publikums abzustimmen. Denn die beste Suchmaschinen-Optimierung nutzt dir nichts, wenn deine Zielgruppe deine Website zwar ganz oben in den Suchergebnissen findet, sich davon aber einfach nicht angesprochen fühlt und weiterklickt.

    Knapp daneben ist auch vorbei: Ein Beispiel für Webdesign an der Zielgruppe vorbei

    Lass uns ein Beispiel ansehen: Unser Beispielunternehmen ist eine Autoaufbereitungs-Firma. Da gibts viele mögliche Zielgruppen. Eines haben sie alle gemeinsam: Sie haben ein Auto, das geputzt gehört.

    Jemand, der diese eine essenzielle Frage nicht stellt, würde wahrscheinlich einfach drauf los basteln: Schwarzer Hintergrund, rote oder gelbe Akzente, maskulin und cool. Ein bisschen Luxus muss dabei sein und Chrom oder Carbon macht sich auch immer nett. 90 Prozent aller Autoaufbereitungs-Websites sehen so oder so ähnlich aus. Ich hab’s recherchiert! Es haben ja auch alle ziemlich die gleiche Zielgruppe, und die ist eher männlich dominiert.

    Auf welche Zielgruppe wohl so ein Bild abziehlt?

    Was aber, wenn unser hypotetischer Website-Kunde ein ganz anderes Konzept im Sinn hat und junge Mütter ansprechen möchte? Mamas, deren Auto ständig von den Kids mit Essensbröseln, dreckigen Schuhen und Bastelglitzer eingesaut wird … Mamas, die sich nach Sauberkeit sehnen … Mamas, die den ganzen Tag über beschäftigt sind … Mamas, die bereit dafür sind, gutes Geld auszugeben, wenn sich jemand anderes um die Sauberkeit ihres Autos kümmert? Ein Bild wie das oben stehende wird da wohl recht wenig Wirkung zeigen …

    Das Beispiel verdeutlicht, wie wichtig es ist, die eigene Zielgruppe zu definieren und ihre Bedürfnisse zu kennen. Denn hat man das getan, ergeben sich die Antworten auf viele Fragen zum Webdesign fast von selbst. Mit ein bisschen Wissen zur Wirkung von Farben, Bildsprache und Formen und mit den richtigen Texten ist es dann ganz leicht, eine Website zu gestalten, die deine Wunschkunden auch anspricht und zu tatsächlichen Kunden macht.

    Natürlich ist dieses Beispiel ein wenig extrem und das Konzept gibts vielleicht auch noch nirgends. (Warum eigentlich? Ich würds super finden!) Es macht aber auch einen Unterschied, ob der Autoaufbereiter X seine Dienstleistungen an jemanden verkaufen will, der den Wert seines Fahrzeugs beim Verkauf steigern will, oder an jemanden, der mit seinem Boliden bei der nächsten Tuningshow glänzen will.

    Menschen kaufen oft aufgrund von Emotionen und nicht nur aufgrund von Logik. Indem du ihre Bedürfnisse und Wünsche verstehst und in deinem Webdesign darauf eingehst, kannst du eine tiefere Bindung aufbauen und wirst positiv wahrgenommen.

    Der Köder muss dem Fisch schmecken

    … und nicht dem Angler! So geht ein alter Marketing-Spruch. Bedeutet das jetzt, dass du dich komplett verbiegen sollst und dein Geschmack beim Webdesign überhaupt nicht zählt? Ganz und gar nicht!

    Indem du dein Webdesign auf deine Zielgruppe abstimmst, fällt es dir leichter, dein Unternehmen bestmöglich darzustellen! Gerade der Anspruch, es „allen“ recht machen zu wollen, führt oft dazu, dass das Ergebnis eine Website ohne Persönlichkeit und Struktur ist, die weder einer Zielgruppe noch dir gerecht wird.

    Ein Blick von außen durch jemanden, der dein Unternehmen aus Kundensicht betrachten kann und auch noch weiß, was diese Kunden bevozugen, kann bei der Websitegestaltung sehr hilfreich sein. Glaubst du, ich kann deine Zielgruppe anhand deiner Website erkennen?

  • 3 Fehler, die fast alle Unternehmer machen, wenn sie ihre Website selbst bauen wollen

    3 Fehler, die fast alle Unternehmer machen, wenn sie ihre Website selbst bauen wollen

    Seien wir mal ehrlich: In Zeiten, in denen Homepage-Baukästen wie die Schwammerln aus dem Boden wachsen, kann wirklich jeder, der halbwegs mit einem Computer umgehen kann, eine Website selbst bauen. Trotzdem gibt es gute Gründe, das nicht zu tun und die Gestaltung deiner Website in professionelle Hände zu legen.

    Diese Fehler macht fast jeder, der seine Website selbst bauen will – du auch?

    Wenn du dich durchs Internet klickst, wirst du viele Websites finden, die – sagen wir es mal höflich – nicht unbedingt die Ansprüche heutiger Internetnutzer erfüllen. Und die Fehler sind immer die gleichen: Schlechte Userführung, unübersichtliche Darstellung der Inhalte, technische Mängel und ein veraltetes Layout.

    Auch in Zeiten von vorgefertigten Templates aus diversen Website-Baukästen hat sich daran nicht viel geändert. Hinter Webdesign steckt einfach mehr, als nur Templateblöcke aneinander zu reihen und mit ein paar Bildern und Text zu befüllen.

    3 gute Gründe, dein Webdesign vom Profi machen zu lassen

    1. Ein Profi weiß, welche Inhalte du auf deine Website stellen solltest – und welche lieber nicht

    Ich habe auf Websites schon vieles gefunden: Mitarbeiterlisten zum Beispiel, vollständig bis hin zur Putzfrau, natürlich inklusive Foto, Mailadresse und Telefonnummer – Scammer und Spammer freuen sich darüber! Oder Zertifikate und Urkunden von Prüfstellen oder Weiterbildungen, eingescannt in voller Auflösung – eine perfekte Vorlage für Urkundenfälscher.

    Grundsätzlich gehören auf deine Website folgende Informationen über dich und dein Unternehmen:

    • Wer sind wir
    • Was bieten wir
    • Wie kannst du uns erreichen

    Das sind auch die Informationen, nach denen deine potentiellen Kunden in erster Linie suchen. Alles, was darüber hinaus geht, will wohl überlegt sein. Natürlich kann man zum Beispiel die Ansprechpartner einzelner Abteilungen und ihre Kontaktdaten online stellen, aber nur dann, wenn du wirklich willst, dass diese Personen von jedem direkt kontaktiert werden können!

    Als Webdesignerin helfe ich dir dabei, herauszufinden, welche Informationen deine Kunden von dir brauchen. Und ich helfe dir dabei, diese Informationen grafisch und textlich elegant aufzubereiten.

    2. Ein Profi weiß, dass nicht jedes technisch mögliche Feature auf deiner Website auch sinnvoll ist

    Weniger ist oft mehr. Es kann verlockend sein, sich durch die vielen kleinen Spielereien zu klicken, die man mittels Plugins ganz einfach auf einer Website einbauen kann. Es liegt aber nicht unbedingt im Interesse deiner Websitebesucher, jede Funktion und jedes schicke Widget auf deiner Website zu integrieren. Das macht eine Website oft unübersichtlich und überladen, verlangsamt die Ladezeiten und kann auch datenschutztechnisch schnell in die Hölle führen.

    Ich kann dir dabei helfen zu beurteilen, welche Funktionen dich dabei unterstüzten, deine Botschaft zu vermitteln und die Benutzererfahrung zu verbessern, damit deine Zielgruppe sich auf deiner Seite gut aufgehoben fühlt.

    3. Ein Profi sorgt dafür, dass deine Website bis ins letzte Detail funktioniert – und dass das auch so bleibt

    Es sind oft Kleinigkeiten, die viel zu einer guten Benutzererfahrung beitragen können: Klickbare Links für Mailadressen und Telefonnummern zum Beispiel. Gerade solche Details werden von Laien oft vergessen.

    Auch die Website-Wartung ist etwas, dass so mancher Websitebetreiber gerne ausblendet. Dabei ist es sehr wichtig, Plugins und CMS auf dem neuesten Stand zu halten, um keine Sicherheitslücken entstehen zu lassen.

    Und wer schon einmal das Vergnügen hatte, nach einem Update nur noch auf den weißen Bildschirm des Grauens zu starren, der weiß, dass Website-Updates manchmal auch schiefgehen können. Das passiert auch uns Profis. Dann heißt es: Fehler suchen, Fehler beheben, Seitenlayout wieder aufbauen … das kann dauern. Und erfordert das Verständnis dafür, was da auf der Seite eigentlich gerade los ist.

    Als Unternehmer:in kann man nicht alles selber machen – und man muss nicht alles selber können! Als Webdesignerin kann ich dir die Aufgaben rund um deine Website abnehmen, damit du dich auf dein Kerngeschäft konzentrieren kannst.

  • Gemeinde Ludersdorf-Wilfersdorf

    Gemeinde Ludersdorf-Wilfersdorf

    Der Auftrag:

    >> zum Kundenfeedback

    Seit vielen Jahren darf ich als technische Hüterin der Website www.lu-wi.at fungieren, die nicht nur Informationen liefert, sondern das Herz der Gemeinde Ludersdorf-Wilfersdorf im virtuellen Raum repräsentiert.

    Nun war es an der Zeit, die Weichen für eine neue digitale Ära zu stellen. Die ursprüngliche Gestaltung der Website, vor beinahe einem Jahrzehnt geschaffen, benötigte eine kreative Anpassung.

    Das Ergebnis

    Das bereits bei der Erstellung wohlüberlegt ausgewählte Theme erwies sich als zeitlos und belastbar und kann weiterhin verwendet werden. Die optische Auffrischung habe ich mit dem Ziel durchgeführt, nicht nur ästhetischen Ansprüchen zu genügen, sondern auch die Nutzerfreundlichkeit zu maximieren.

    • Die bestehenden Informationen wurden neu strukturiert, um den Zugriff darauf zu erleichtern.
    • Eine neue und übersichtliche Navigation leitet Benutzer intuitiv durch die Seite. Alle Inhalte können schnell und mit wenigen Klicks aufgerufen werden.
    • Auch am Smartphone sind die vielfältigen Informationen nun übersichtlich abrufbar.
    • Die Onlineauftritte der Freiwillige Feuerwehr Ludersdorf, der Kinderbetreungseinrichtungen und der Volksschule Flöcking bekamen im Zuge der Neugestaltung ebenfalls eine Frischzellenkur verpasst.

    Diese Überarbeitung repräsentiert nicht nur eine optische Modernisierung, sondern auch das Engagement für eine effektive digitale Kommunikation in der Gemeinde Ludersdorf-Wilfersdorf. Gemeinsam haben wir damit nicht nur die digitale Visitenkarte der Gemeinde und ihrer Einrichtungen erneuert, sondern auch eine Plattform geschaffen, die den Anforderungen und Ansprüchen der Bürgerinnen und Bürger auf innovative Weise gerecht wird.

    Klick dich durch die Galerie oder sieh dir die Seite live an: www.lu-wi.at

    Das sagt die Auftraggeberin

    Verena Winkler
    Amtsleiterin

    Wir möchten uns bei dir recht herzlich für die Aktualisierung unserer Gemeindehomepage bedanken! Die Seite wirkt nun deutlich frischer und ist endlich auch für Mobilgeräte gut lesbar und wieder „up to date“.

    Einige Unterseiten wurden minimiert um die Homepage ansprechender für Besucher zu gestalten. Gemeindebürger:innen finden nun einfacher die Inhalte, die sie benötigen.

    Gerne greifen wir auch künftig auf deine Dienste zurück. Danke für die gute Zusammenarbeit und die professionelle, rasche Umsetzung!

    Ruf mich an oder schreib mir und erzähl mir von deinem Projekt.