Schlagwort: Webdesign

  • Webdesign für Magier:innen: Wenn Business und Magie verschmelzen

    Webdesign für Magier:innen: Wenn Business und Magie verschmelzen

    In meiner Arbeit als Webdesignerin habe ich mit ganz unterschiedlichen Menschen und Branchen zu tun. Bei manchen bekommt meine Arbeit aber eine ganz andere Tiefe: nämlich dann, wenn sich das Business meiner Kund:innen um Magie dreht. Dann fließen neben strategischem Fokus und Erkenntnissen aus dem Neurowebdesign auch Werkzeuge ein, die man bei einer Webdesignerin vielleicht nicht vermuten würde. Webdesign für Magier:innen läuft eben anders!

    Karten, Kerzen, Kräuter – ganz normal im Werkzeugkoffer für besondere Projekte

    In Abstimmung mit meinen Kund:innen hab ich für einzelne Projekte schon Karten gelegt, wir haben Kerzen angezündet, mit verschiedenen Kräutern oder Harzen geräuchert, Öle und Essenzen oder andere symbolische Gaben dargebracht. Hier fließt auch das Spezialgebiet meines Auftraggebers oft mit ein – immer mit dem Ziel, die Intention zu bündeln und die Website magisch aufzuladen. Für dich, für dein Projekt und für die Menschen, die deine Seite besuchen werden.

    Webdesign für Magier:innen: Digitale Sigillen, magische Logos und das Enneagramm

    Ich integriere Sigillen direkt auf deiner Website, die du selbst aktivieren oder mit einer Absicht aufladen kannst – manchmal wird auch das Logo selbst zur energetischen Signatur. Und weil kein Spirit oder Mensch gleich ist, arbeite ich auf Wunsch auch nach deinem Enneagrammtyp, sodass Design, Energie und Persönlichkeit perfekt zusammenfließen. Deine Website wird so zum Werkzeug für Wirkung, Anziehung und Manifestation.

    Den Business-Spirit einladen

    Jedes Projekt hat seinen eigenen Spirit – die unsichtbare, aber spürbare Energie, die dein Business lebendig macht. Wenn ich Webdesign für Magier:innen mache, lade ich beim Projektauftakt diese Präsenz ein, spreche mit ihr und kläre, wie dieser Business-Spirit eigentlich selbst dargestellt werden möchte. Spirits haben da manchmal ihre ganz eigenen Ideen …

    Webdesign für Magier:innen: Wenn der Spirit das Sagen hat

    Bei einem meiner ersten magischen Aufträge habe ich erlebt, wie sehr Business-Spirits ihren eigenen Kopf haben können. Mit dem Auftraggeber war alles geklärt – Farben, Schriften, Layoutwünsche … ich wollte loslegen und die Ideen umsetzen. Und plötzlich … funktionierte gar nichts mehr. Mein Programm begann, herumzuzicken. Schaltflächen waren verschwunden. Befehle haben nicht funktioniert. Mehrere Stunden hab ich versucht, den Fehler im System zu finden – bis mir schließlich der Laptop selbst mit einem Absturz eine Pause verordnet hat.

    Während ich alles wieder hochfuhr, fragte ich mich: was hab ich übersehen? Warum will das nicht so wie ich will? Wer funkt da dazwischen? Die Antwort kam sofort: Der Business-Spirit war einfach nicht zufrieden mit dem, was der Auftraggeber und ich uns für ihn überlegt hatten. Ich ging also nochmal auf Anfang, zündete eine Kerze an und fragte: Na gut, dann sag mal, wie willst du aussehen?

    Webdesign für Magier:innen: Das Bild zeigt einen halb aufgeklappten Laptop vor schwarzem Hintergrund, mit psychedelischen Farben, die vom Bildschirm leuchten.

    Und plötzlich lief es. Ich wählte vollkommen andere Schriftarten aus, verwarf alle Farbentscheidungen und machte etwas völlig Neues. Es war, als hätte etwas nur darauf gewartet, dass ich endlich zuhöre. Ich kam vom Laptop nicht mehr weg, arbeitete weit über meinen Feierabend hinaus, weil mich das Projekt – der Spirit – einfach nicht losließ. Am selben Abend war die Website in ihren Grundzügen fertig.

    Mein Kunde war ziemlich überrascht vom ersten Ergebnis. Er fand aber, dass sein Spirit wohl recht hatte: das Ergebnis sprach für sich. Mit wenigen kleinen Änderungen – die der Spirit gerne „genehmigte“ – war die Website bald darauf fertig und bereit zur Veröffentlichung.

    Gutes Handwerk im Webdesign ist die Grundlage, Magie ist der Bonus

    Für Kund:innen ohne magischen Hintergrund arbeite ich klassisch, strategisch und zielorientiert. Wenn dein Business ein bisschen mehr sein will als nur sichtbar, bist du bei mir an der richtigen Adresse. Kontaktier mich gern für ein unverbindliches Erstgespräch und lass uns herausfinden, wo uns die Magie hinführt.

  • Neurowebdesign: Was große Marken nutzen und warum es auch für dich funktioniert

    Neurowebdesign: Was große Marken nutzen und warum es auch für dich funktioniert

    Hast du dich schon mal gefragt, warum du auf manchen Websites sofort alles findest, was du suchst, und auf anderen einfach verzweifelst? Der Schlüssel heißt: Neurowebdesign.

    Wir kennen es alle: Du willst schnell wissen, was jemand anbietet oder wo du ihn erreichst. Ob das überhaupt das Richtige für dich ist. Du klickst dich durch unzählige Menüs, scrollst durch die Gegend und suchst dir die Hirnwindungen wund – nur um irgendwann entnervt aufzugeben und dein Glück bei der Konkurrenz zu suchen.

    Selten liegt es daran, dass die Website „hässlich“ ist. Das Problem ist, dass sie nicht darauf abgestimmt ist, wie unser Gehirn Informationen wahrnimmt, sortiert und bewertet.

    Neurowebdesign nutzt die Vorgänge in deinem Gehirn – und es funktioniert

    Beim Neurowebdesign geht es genau darum: Informationen so aufzubereiten, dass Mensch sie auf eine bestimmte Weise aufnimmt und bewertet. Ist das Manipulation? Nutzersteuerung? Menschen zu etwas bringen, das sie sonst nicht tun würden?

    Die ehrliche Antwort ist: Ja. Im Grunde genommen ist jede Website dazu da, Nutzer zu etwas zu bringen. Die Frage ist daher nicht, ob eine Website das macht, sondern wie gut sie es macht – und mit welcher Absicht.

    Schon die Reihenfolge von Informationen lenkt unsere Aufmerksamkeit. Farben, Abstände und Schriften wecken Emotionen. Buttons sagen uns: Hier geht’s lang.

    Aber: Gute Nutzerführung will niemanden überreden. Sie liefert Orientierung und hilft dabei, Entscheidungen leichter zu treffen. Und davon profitieren beide Seiten: Die Menschen, die etwas suchen, und die Unternehmen, die etwas anbieten.

    Kein Luxus für die Großen, sondern Handwerk für alle

    Neurowebdesign klingt im ersten Moment nach großen Konzernen mit riesigen Budgets und Marketingabteilungen. Dabei profitieren gerade kleine Unternehmen besonders davon.

    Ein kleines Unternehmen kann es sich nicht leisten, unklar zu sein. Wenn Menschen nicht sofort verstehen, worum es geht, sind sie weg. Nicht aus Böswilligkeit – sondern weil unser Gehirn immer den einfachsten Weg wählt. Neurowebdesign hilft hier, schneller Vertrauen bei potenziellen Kunden aufzubauen, Kompetenz sichtbar zu machen und Orientierung zu geben, ohne aufdringlich zu sein.

    Darum habe ich mich entschieden, meinen Werkzeugkoffer um Neurowebdesign zu erweitern

    Mich hat schon immer interessiert, wie Menschen ticken. Wie sie wahrnehmen, wie sie sich entscheiden und warum. Ich arbeite selten mit komplizierten Kennzahlen oder messe Klickraten. Ich schaue, ob eine Website auf der menschlichen Ebene funktioniert:

    Mit welchen Fragen kommen User auf die Seite? Was muss als erstes beantwortet werden? Welche weiteren Fragen ergeben sich daraus und was erwartet der User als nächstes? Und selbstverständlich auch: Was soll der User als nächstes tun?

    Vieles von dem, was im Neurowebdesign eine Rolle spielt, habe ich in meiner Arbeit schon immer intuitiv umgesetzt. Die Neurowebdesign-Zertifizierung war für mich daher weniger ein Neulernen, sondern eher ein Verstehen, warum das, was ich bereits gemacht habe, funktioniert.

    neurowebdesign: Daniela Tuttner ist Certified Neuro Web Expert

    Neurowebdesign kommt nicht oben drauf, sondern unten drunter

    Wenn du eine uralte Website hast, die überladen und unübersichtlich geworden ist – herzlichen Glückwunsch. Das ist der beste Ausgangspunkt, um sie nach Neurowebdesign-Gesichtspunkten zu überarbeiten. Beim Neurowebdesign geht es nämlich nicht um Feinjustierung, sondern um Grundlagen: Orientierung, Struktur, Verständlichkeit. Das alles gibt Sicherheit – und wenn Menschen sich sicher fühlen, machen sie den nächsten Schritt oft ganz von selbst.

  • KI im Webdesign? So schnell macht künstliche Intelligenz den Menschen nicht überflüssig!

    KI im Webdesign? So schnell macht künstliche Intelligenz den Menschen nicht überflüssig!

    ChatGPT und Co sind allgemein verfügbar und immer mehr Menschen kommen drauf, was künstliche Intelligenz schon alles kann. Das führt zu Diskussionen darüber, dass KI bald viele Berufe überflüssig machen wird. Darunter auch meinen als Webdesignerin. Ich mach mir da allerdings keine Sorgen, denn ich bin überzeugt: KI im Webdesign wird uns so schnell nicht ersetzen. Und das aus einem ganz bestimmten Grund: Weil es menschliche Kreativität braucht, um menschliche Kreativität darzustellen.

    Zugegeben, KI kann unglaublich viel: Sie analysiert Daten, erkennt Muster, schreibt überraschend gute Texte und ist dabei auch noch blitzschnell. Ich arbeite jeden Tag mit KI und schätze sehr, wie sie meine Arbeit erleichtert. Wenn ich für einen meiner Kunden eine wirklich gute Website entwickeln will, verlasse ich mich lieber auf meine eigenen Fähigkeiten. Eines kann KI nämlich noch nicht, und das ist: erkennen, was einen Menschen oder ein Unternehmen ausmacht. Dafür braucht es mehr als Algorithmen und Daten.

    Der Unterschied zwischen KI und menschlicher Kreativität

    Die Kunst bei wirklich gutem Webdesign liegt darin, die individuellen Besonderheiten eines Unternehmens zu erkennen und zu vermitteln. KI im Webdesign kann Regeln und Muster erlernen und erkennen. Sie kann auch ein Stück weit „verstehen“, wie zum Beispiel die Website eines Blumengeschäfts auszusehen hat. Aber sie kann keine echten Emotionen oder Kreativität empfinden und darum auch nicht vermitteln. Genau darum geht es aber, wenn man ein Unternehmen wirklich umfassend und mitreißend darstellen möchte mit einer Website, die nicht nur funktioniert, sondern begeistert.

    Von Baukastensystemen über KI im Webdesign wieder zurück zum „echten Handwerk“

    Eine Website zu basteln, ist technisch heute keine große Herausforderung mehr. Baukastensysteme versprechen schnellen Erfolg. Der Nachteil daran ist, dass die damit erstellten Websites alle irgendwie gleich aussehen und keine Persönlichkeit haben. Das liegt daran, dass sie mit vorgefertigten Templates arbeiten, die wenig Spielraum für individuelle Anpassungen lassen. Abgesehen davon muss man auch bei einem Baukastensystem wissen, was das Unternehmen ausmacht und wie man das kommuniziert.

    Es wird nicht mehr lange dauern und diese Baukastensysteme werden durch KI im Webdesign noch effizienter und besser werden. Die Designs werden vielleicht komplexer, die Templates umfangreicher, aber letztendlich fehlt immer noch das, was eine wirklich gute Website ausmacht: die persönliche Note. Massenproduktion oder individuelle Anfertigung nach Maß? Auch im Webdesign stellt sich diese Frage.

    So kann KI im Webdesign schon heute für dich hilfreich sein

    Auch wenn ich überzeugt bin, dass KI im Webdesign den Menschen nicht ersetzen kann, gibt es viele Bereiche, in denen KI heute schon eine wertvolle Unterstützung sein kann. Zum Beispiel kann KI dabei helfen, die Struktur einer Website zu verbessern, indem sie Vorschläge für benutzerfreundliche Anordnungen und Navigationen macht. KI kann dir dabei helfen, Texte besser zu formulieren, indem sie dich auf Rechtschreib- und Grammatikfehler hinweist. Auch SEO-Optimierung ist ein Bereich, in dem KI nützlich sein kann, indem du sie zum Beispiel einsetzt, um Keywords für deine Inhalte zu finden.

    KI im Webdesign wird immer effizienter und erleichtert die Arbeit. Ganz ersetzen wird sie den Menschen nicht.

    Darum wird KI im Webdesign den Menschen nicht ersetzen können

    Wenn du eine Website erstellen oder eine bestehende Website überarbeiten willst, kannst du natürlich KI nutzen, um dir dabei zu helfen. Wenn du aber niemanden hast, der die Arbeit der KI beurteilen und kontrollieren kann, der weiß, ob deine Website für dein Zielpublikum funktioniert und der dich und dein Unternehmen kennt und weiß, was dich ausmacht – wird das Ergebnis nicht überzeugen. Dich nicht und deine Kunden auch nicht.

    Auch wenn wir uns im virtuellen Raum bewegen, wenn wir eine Website erstellen, wenn wir sie für die Algorithmen von Suchmaschinen optimieren und darauf achten, das Google damit glücklich ist – letztendlich muss eine Website immer noch echte, lebendige Menschen ansprechen.

    Die Technik entwickelt sich rasant weiter, und KI wird sicherlich immer mehr Aufgaben übernehmen, auch im Webdesign. Aber wenn es darum geht, eine Website zu erschaffen, die wirklich beeindruckt und funktioniert, bleibt menschliche Kreativität unersetzlich. Es braucht ein geschultes Auge und kreatives Gespür, um deine Visionen und die Bedürfnisse deiner Kunden in ein individuelles und auf allen Ebenen funktionierendes Design zu übersetzen.

    Wenn du also darüber nachdenkst, deine Website auf den neuesten Stand zu bringen oder eine komplett neue Seite zu erstellen, denk daran: Eine KI kann eine gute Unterstützung sein, aber die wirkliche Magie kommt immer noch von uns Menschen.

  • Sommer, Sonne, Ferien? Nicht für deine Website! Warum Der Sommer die beste Zeit für eine Website Neugestaltung ist

    Sommer, Sonne, Ferien? Nicht für deine Website! Warum Der Sommer die beste Zeit für eine Website Neugestaltung ist

    Die Temperaturen steigen, die Motivation ist im Keller und deine Kunden sind im Urlaub – irgendwie ist die Luft draußen. Auch als Unternehmerin bist du irgenwann urlaubsreif. Erhohlung sei dir gegönnt, doch warum nutzt du nicht die Sommerflaute, um deiner Website etwas frischen Wind verpassen zu lassen? Jetzt ist die beste Zeit für eine Website Neugestaltung!

    Website Neugestaltung im Sommer: Vor dem Urlaub die Weichen stellen – nach dem Urlaub Ergebnisse sehen

    Mal ehrlich: Wie lange schiebst du die Neugestaltung deiner Website schon hinaus? Oft fehlt die Zeit, sich wirklich damit zu befassen. Und wo soll man da überhaupt anfangen? Am besten damit, eine Profi zu engagieren, der dir die Arbeit abnimmt, während du dir eine kleine Auszeit gönnst!

    Stell dir vor: Du gönnst dir ein paar wohlverdiente Tage am Strand, im Garten oder in den Bergen. Währenddessen arbeitet eine erfahrene Webdesignerin an der Neugestaltung deiner Website. Keine Sorgen, keine Hektik – einfach nur entspannen und die Vorfreude auf deine neue Website genießen.

    deine Website Neugestaltung: Alles, was du brauchst, ist Zeit für ein Gespräch

    Bevor du in den Urlaub startest, nehmen wir uns Zeit für ein ausführliches Konzeptionierungsgespräch. Dabei besprechen wir deine Wünsche, Ziele und Vorstellungen für deine neue Website. Was soll bleiben, was muss überarbeitet werden? Gemeinsam entwickeln wir ein Konzept, das dein Unternehmen perfekt repräsentiert und deine Kunden begeistert.

    Urlaubsgenuss mit bestem Gewissen

    Während du dich erholst, arbeite ich im Hintergrund an deiner Website. Du kannst dich entspannt zurücklehnen, denn ich kümmere mich um alles – Layout, Bildauswahl, Texte … Und das Beste: Wenn du aus dem Urlaub zurückkehrst, stehen die ersten Ergebnisse bereits für dich bereit!

    Freu dich auf den Herbst mit deiner neuen Website

    Rechtzeitig zum Herbst, wenn dein Geschäft wieder Fahrt aufnimmt, kannst du dich über eine neue Website freuen, die endlich wieder dein Unternehmen angemessen repräsentiert! Mit frischem Design und optimierter Nutzererfahrung bist du bestens gerüstet, um neue Kunden zu gewinnen und dein Geschäft voranzutreiben.

    Jetzt ist die beste Zeit für deine Website Neugestaltung!

    Nutze die Sommerferien, um deine Website auf Vordermann zu bringen. Kontaktiere mich noch heute für ein unverbindliches Konzeptionierungsgespräch und starte entspannt in den Urlaub. Ich kümmere mich um den Rest – damit du dich schon bald über eine neue Website freuen kannst, die dein Unternehmen erfolgreich in die Zukunft führt!

  • Obstbau Berger

    Obstbau Berger

    Auftraggeber:

    Der Auftrag:

    Obstbau Berger ist ein Familienbetrieb an der steirischen Apfelstraße in Puch bei Weiz. Mario Berger und seine Frau Anna haben sich auf die Produktion von Äpfeln und deren Verarbeitung spezialisiert. Darüber hinaus sind die beiden begeisterte Jäger und daher gibts auch regelmäßig frisches Wildbret und Spezialitäten wie Wildselchwürstel, Wilde Burgerpatties oder Sulz vom Reh – je nach Saison.

    Von selbstgestrickt zu professionell gestaltet: eine neue Website für Obstbau Berger

    Die ursprüngliche Website hat Anna Berger in Eigenregie erstellt, war mit dem Ergebnis aber nie wirklich zufrieden. Es fehlte das gewisse Etwas. Nach reiflicher Überlegung entschlossen sich die Bergers deshalb, ihre Website in professionelle Hände zu legen. Sie wünschten sich

    • eine neue, frische Optik,
    • eine bessere und übersichtlichere Benutzerführung und
    • die Möglichkeit, einfach und unkompliziert die Termine und das Sortiment der Wildverkaufstage anpassen zu können.

    Umgesetzt wurden diese Wünsche mit einem der neuen Blockthemes in WordPress. Blockthemes erlauben, anders als konventionelle Themes, die volle Kontrolle über das Layout der Website. Dadurch wird es möglich, Blogbeiträge zu nutzen, um mit deren Inhalt einzelne Bereiche einer Seite zu befüllen. So können Aktualisierungen der Seite ganz unkompliziert vorgenommen werden, ohne direkt in die Seitenstruktur eingreifen zu müssen: Einmal im Jahr werden die entsprechenden Beiträge angelegt und die Informationen erscheinen zum gewünschten Zeitpunkt ganz organisch auf der Seite.

    Klick dich durch die Galerie oder sieh dir die Seite live an: www.obstbau-berger.at

    Das sagt die Auftraggeberin

    Verena Moik
    Obst & Gemüse Moik

    Dann gemma’s endlich an!“ So lautete unser gemeinsamer Auftrag. Nachdem der Plan für eine eigene Website schon seit ein par Jahren stand, konnten wir diese nun endlich verwirklichen. Meine Vorstellungen kurz und knapp ausgedrückt, Danielas Ideen und Umsetzungen dazu, zusätzlich ihr professioneller Umgang mit Medienpräsenz und ihre liebevolle bestimmte Art mit Terminen umzugehen -> SMS: „hier kommt ein zärtlicher A….tritt zum Thema …“, und schon war die Website online. 

    Die Website ist für meine wenigen Kenntnisse in diesem Bereich, dank Danielas knackigen Erklärungen, leicht zu gestalten, für den Rest ist Dani immer da. 

    Vielen ❤lichen Dank für die unkomplizierte und schnelle Zusammenarbeit!

    Ruf mich an oder schreib mir und erzähl mir von deinem Projekt.

  • WordPress-Updates? Da beten sogar die, die nicht religiös sind!

    WordPress-Updates? Da beten sogar die, die nicht religiös sind!

    Beim Updaten einer WordPress-Seite oder eines Webshops kann verdammt viel schief gehen. Der Albtraum jedes Seitenbetreibers ist der weiße Bildschirm des Grauens – wenn nämlich nach einem Update gar nichts mehr geht und statt der Website nur mehr ein weißer Bildschirm erscheint. Also lieber darauf verzichten und hoffen, dass die Website auch ohne Updates läuft? Oje, auch keine gute Idee. Denn ohne Updates geht früher oder später garantiert viel schief auf deiner Seite. Ich erkläre dir, wie du deine WordPress-Updates auch ohne Gebete hinbekommst und worauf du achten musst.

    Warum sind regelmäßige WordPress-Updates wichtig?

    Deine Website braucht Pflege und ein bisschen Liebe, damit sie dir treue Dienste leisten kann. So, wie du auch dein Auto oder dein Haus regelmäßig warten musst, solltest du das auch mit deiner Website tun. Sonst riskierst du, dass Schäden auftreten und immer schlimmer werden. Langsame Ladezeiten und Sicherheitsprobleme sind die Folge von vernachlässigten WordPress-Updates.

    Wie fehlende WordPress-Updates die Sicherheit deiner Seite beeinträchtigen können

    Hacker schlafen nicht. Updates schließen Schwachstellen in der Software, die von Hackern ausgenutzt werden können. Wenn du dich jetzt fragst: „Ja, aber wer soll mich schon hacken?“, dann sei dir gesagt, dass Hackerangriffe selten persönlich zu nehmen sind. Vielmehr sind es botgesteuerte Angriffe (also von der Maschine ausgeführt), die flächendeckend nach Websites mit Angriffspunkten suchen. Sie tun das mit verschiedenen Zielen:

    Datenklau: Persönliche Daten wie Namen, Mailadressen, Zahlungsinformationen oder andere sensible Daten sind wertvoll. Hacker können sie verkaufen oder für Identitätsdiebstahl nutzen.

    Spam und Schadsoftware: Gehackte Websites können genutzt werden, um Spam-Mails oder Phishing-Mails zu verschicken oder um Schadsoftware (Malware) an deine Besucher zu verteilen.

    SEO-Spam: Manchmal werden über Hackerangriffe versteckte Links hinzugefügt, um Seiten im Suchmaschinenranking zu verbessern. Das kann deine eigene Suchmaschinenoptimierung stark beeinträchtigen!

    Ressourcenmissbrauch: Die Rechenleistung deines Servers kann verwendet werden, um zum Beispiel Kryptowährungen zu schürfen (Cryptojacking). Das kann deine Website verlangsamen und auch zusätzliche Kosten verursachen.

    Erpressung: Bei einem sogenannten Ransomware-Angriff wird deine Website verschlüsselt und die Hacker verlangen ein Lösegeld, damit du wieder Zugriff bekommst.

    Botnet-Bildung: Dein Server könnte Teil eines Botnetzes werden, das dann für großangelegte Angriffe wie DDoS (Distributed Denial of Service) genutzt wird. Dabei werden massenhaft Anfragen an eine Zielwebsite gesendet, um diese lahmzulegen.

    All das sollte Grund genug sein, regelmäßige WordPress-Updates durchzuführen und darauf zu achten, dass deine Seite auf dem neuesten Stand ist. Zusätzlich bringen Updates aber auch oft coole neue Funktionen der Software mit sich, die dir das Leben erleichtern und deine Website für Besucher noch attraktiver machen.

    Leider kann bei Updates aber auch einiges in die Hose gehen.

    Was kann bei WordPress-Updates alles schiefgehen?

    Eine WordPress-Website ist ein genau aufeinander abgestimmtes System mit verschiedenen Komponenten. Nach Updates kann es vorkommen, dass dieses System ins Wackeln kommt.

    Kompatibilitätsprobleme zwischen WordPress selbst, Themes und Plugins können daran schuld sein, wenn nach einem Update deine Seite oder einzelne Funktionen nicht mehr richtig funktionieren. Auch fehlgeschlagene Updates, die zwischendrin abgebrochen wurden, können zu Seitenproblemen führen. Im schlimmsten Fall können durch ein danebengegangenes Update Daten verloren gehen. Der Albtraum schlechthin!

    Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Update schief geht, wird immer höher, je weiter du deine Updates hinauszögerst. Es kann aber auch sein, dass du zu schnell zum Beispiel auf eine neue WordPress-Version umsteigst und die Entwickler deiner Plugins ihr Plugin noch nicht für diese Version fit gemacht haben.

    Welche Updates sind überhaupt zu machen?

    Bei einer WordPress-Website oder einem Webshop gibt es Updates für verschiedene Komponenten, die du im Auge behalten solltest. Manche davon kannst du vom Backend deiner Seite aus durchführen, für andere musst du dich auf deinen Server einloggen.

    WordPress-Updates:

    Core-Updates: Das sind die großen WordPress-Updates, die oft wichtige Sicherheitsverbesserungen enthalten und meistens auch neue Funktionen mitbringen. Die WordPress-Version kannst du über das Backend deiner Seite aktualisieren.

    Plugin-Updates: Plugins sind kleine Zusatzprogramme, die deine Website um Funktionen erweitern. Diese müssen regelmäßig aktualisiert werden, um sicher und funktionsfähig zu bleiben. Auch das kannst du vom Backend deiner Seite aus machen.

    Theme-Updates: Das Theme bestimmt das Design deiner Website. Auch hier gibt es regelmäßig Updates, die Sicherheit und Funktionalität verbessern. Meistens lässt sich das ebenfalls vom Backend aus erledigen.

    Webshop-Updates: Bei Webshops kommen noch spezielle Updates für die Shop-Software hinzu. Diese sind besonders wichtig, denn ein schlecht gewarteter Webshop ist nicht nur ein Risiko für dich, sondern auch für deine Kunden, die zum Beispiel Kreditkartendaten bei dir hinterlegt haben.

    Serverseitige Updates:

    PHP: Die Programmiersprache PHP ist die Grundlage für WordPress. Auch hier gibt es (meistens jährlich) eine neue Version, wobei es durchaus ok ist, hier nicht die allerneueste Version zu verwenden. Hier ist die Gefahr, dass etwas nicht mehr kompatibel ist, nämlich besonders hoch. Selbst schon oft erlebt: Eine Website auf die neueste PHP-Version aktualisieren wollen und zack – alles weg, weißer Bildschirm des Grauens. Die Rettung ist dann meist, auf eine frühere Version zurück zu wechseln. Das Updaten der PHP-Version erfolgt in der Regel von der Serverumgebung aus, du musst dich dafür also auf deinem Webserver einloggen.

    Datenbank-Software: WordPress nutzt meist MySQL oder MariaDB. Datenbank-Updates werden gerne vergessen, bis dann irgendwann nichts mehr geht. Auch dieses Update führst du serverseitig durch.

    Webserver-Software: Das sind Programme wie Apache oder Nginx, die dafür verantwortlich sind, deine Website an Besucher auszuliefern. Die Updates dafür sollte dein Serverbetreiber durchführen. Wenn er das nicht tut, solltest du ernsthaft überlegen, dir einen neuen Webhoster zu suchen …

    Server-Betriebssystem: Der Server, auf dem deine Website läuft, nutzt ein Betriebssystem, zum Beispiel Linux. Auch für diese Software und ihre Updates ist dein Serverbetreiber verantwortlich.

    Wie oft sind WordPress-Updates zu machen?

    Wir sind uns angesichts all dieser zu erwartenden Probleme hoffentlich einig, dass Updates regelmäßig gemacht werden müssen.

    Regelmäßig bedeutet, dass du mindestens einmal im Monat auf deiner Website vorbeischaust, um zu prüfen, ob es Core-, Plugin-, oder Theme-Updates gibt. Auch deinen Webshop solltest du monatlich auf neue Versionen überprüfen.

    Bei PHP- und Datenbank-Updates solltest du ebenfalls einmal im Monat nach Sicherheits-Updates suchen. Ungefähr alle zwei Jahre gibt es hier neue Hauptversionen. Hier ist es wichtig, vor dem Umstieg die Kompatibilität mit deiner Website zu überprüfen.

    Was passiert, wenn man jahrelang keine Updates macht?

    Ich bin schon einigen Websitebetreibern begegnet, die ihre Updates nach der Methode „wird schon nix sein“ gemacht haben – nämlich gar nicht. Rekordverdächtig war in diesem Zusammenhang der Unternehmer, der seiner Website fast zehn Jahre lang kein Update gegönnt hat! Bedenken, ein laufendes System zu stören, haben ihn davon abgehalten, Updates zu machen. Wie durch ein Wunder wurde er nicht gehackt (oder hat davon nichts mitbekommen) und die Seite samt Shop lief noch immer irgendwie. Als dann der Wunsch nach einer Neugestaltung aufkam, zeigten sich aber die Probleme! Denn zu brauchen war von der Website gar nichts mehr und der Webshop mit tausenden Produkten konnte nur mit Müh und Not reanimiert werden.

    So klappt dein WordPress-Update ohne Gebete

    Damit du deine Updates ohne Bauchweh durchführen kannst, habe ich ein paar Tipps für dich:

    Backups erstellen: Ein vollständiges Backup deiner Website (Datenbank und Dateien) solltest du sowieso regelmäßig machen, spätestens aber vor einem Update. So kannst du im Notfall auf eine frühere Version deiner Seite zurückkehren.

    Wartungsmodus aktivieren: Schalte deine Website in den Wartungsmodus, bevor du ein Update durchführst. Sollte etwas danebengehen, sehen zumindest deine Websitebesucher nichts davon und du kannst den Schaden in Ruhe reparieren.

    Schritt für Schritt vorgehen: Führ Updates immer der Reihe nach durch, und zwar in dieser Reihenfolge: erst das WordPress-Core, dann das Theme und dann die Plugins. Die Gefahr, dass das System sich „verkutzt“, ist dann geringer und du kannst auch Fehler schneller einer Fehlerquelle zuordnen.

    Kompatibilität prüfen: Wenn du eine neue WordPress-Version installierst, überprüfe vorher, ob deine Plugins mit der neuen Version kompatibel sind. Die meisten Plugin-Entwickler geben an, auf welchen WordPress-Versionen ihr Produkt bereits getestet wurde.

    Regelmäßige Wartung: Wenn du immer wieder gleich die verfügbaren Updates einspielst, kannst du in kleinen Schritten updaten. Große Sprünge von einer Version zur nächsten bereiten meistens mehr Probleme als kleine Updates.

    Ein bisschen Nervenkitzel ist bei Updates immer dabei, das gebe ich auch als Webdesignerin zu. Trotzdem solltest du dir diesen Nervenkitzel regelmäßig gönnen, um deine Seite aktuell zu halten. Und wenn du das Bedürfnis hast, dabei zu allen Webdesign-Göttern zu beten, dann mach das! Sicher ist sicher … Und wenn du keine Lust auf diesen Nervenkitzel hast, kannst du mich gerne kontaktieren. Ich warte gerne auch deine WordPress-Website und nehme dir die Action mit den Updates ab.

  • Wenn du eine professionelle Website willst, brauchst du einen professionellen Webdesigner! Hier sind die Kriterien dafür

    Wenn du eine professionelle Website willst, brauchst du einen professionellen Webdesigner! Hier sind die Kriterien dafür

    Würdest du zum Tierarzt gehen, wenn du krank bist, oder zur Damenkleidermacherin, wenn du einen Haarschnitt brauchst? Wohl eher nicht, auch wenn der Tierarzt sicher Mediziner ist und die Schneiderin sicher mit einer Schere umgehen kann. Warum solltest du dann deine Website von einem IT-Techniker erstellen lassen? Nichts gegen IT-Techniker – ohne die wär ich selber schon mehr als einmal aufgeschmissen gewesen. Aber: IT-Techniker (und auch andere Menschen, die gut mit Computern umgehen können), sind keine Webdesigner. Wenn du eine professionelle Website willst, solltest du dich auch hier an einen Profi wenden.

    Was ein Webdesigner können muss

    Stell dir vor, du beauftragst einen Webdesigner, der sich nur auf die technische Seite des Auftrags konzentriert. Ja, vielleicht funktioniert die Website, aber wird sie auch ansprechend gestaltet sein und die Aufmerksamkeit deiner potentiellen Kunden gewinnen? Wird sie eine Geschichte erzählen, die Besucher dazu bringt, länger zu bleiben und sich weiter umzusehen? Wird sie in den Suchmaschinen gefunden werden?

    Um eine wirklich gute und professionelle Website zu schaffen, braucht es eine Vielzahl an Fähigkeiten. In einer großen Agentur gibt es daher verschiedene Bereiche, die sich um Teilaspekte deiner neuen Website kümmern: Texten, Bildauswahl, Layout, User Experience, technische Umsetzung und vieles mehr. Ein allein arbeitender Webdesigner muss die Fähigkeiten einer ganzen Marketingagentur in sich vereinen. Tut er das nicht, musst du als Kunde selber einspringen und die Bereiche abdecken oder zukaufen, von denen dein „Webdesigner“ nichts versteht. Sehen wir uns an, was das alles beinhaltet.

    Benutzererfahrung (UX)

    Ein erstklassiger Webdesigner weiß, wie man eine Website strukturieren muss, damit sie nicht nur schön aussieht, sondern sich auch angenehm und intuitiv bedienen lässt, und zwar auf jedem möglichen Ausgabegerät. Wenn dein Webdesigner diese Fähigkeiten nicht beherrscht, bekommst du vielleicht eine Website, die zwar technisch funktioniert, aber unübersichtlich und kompliziert zu bedienen ist. Davon hast du nichts, weil es potenzielle Kunden gleich wieder verjagt, wenn sie nicht finden, was sie suchen.

    SEO (Suchmaschinen-Optimierung)

    Die schönste Website nützt dir nichts, wenn sie nicht von potentiellen Kunden gefunden wird. Damit sie gefunden wird, muss sie für Suchmaschinen optimiert sein. SEO zieht sich durch alle Bereiche deiner Website und sollte von Anfang an berücksichtigt werden.

    Grafikdesign und Layout

    Eine ansprechende und professionelle Website lebt von einem überzeugenden Layout. Menschen mit Grafikkenntnissen gehen ganz anders an ein Website-Layout heran, weil sie wissen, wie sie Inhlate optisch aufbereiten müssen, damit sie gut aufgenommen werden können. Ein gelungenes Layout lebt auch von Details. Dazu gehören Grafiken, Icons und andere visuelle Elemente. Wenn dein Webdesigner keine Grafikkenntnisse hat, musst du möglicherweise ein zusätzliches Budget für solche Dinge einplanen.

    Texten und Content Creation

    Für eine gute Website brauchst du auch hochwertige Texte, die deine Botschaft vermitteln, Aufmerksamkeit wecken und deine Websitebesucher zum Handeln anregen. Wenn dein Webdesigner nicht in der Lage ist, solche Texte zu verfassen, musst du selber sie liefern oder extra einen Texter beauftragen, der diese Leistung erbringt.

    Bildauswahl und Bildbearbeitung

    Eine spannende Website braucht ansprechendes Bildmaterial, das zum Unternehmen und seiner Botschaft passt. Die Auswahl der richtigen Bilder ist eine Kunst, die du jemandem überlassen solltest, der von Fotografie und Bildbearbeitung auch etwas versteht. Jedes Bild, das auf deiner Website landet, muss bearbeitet werden, und dabei reicht es meist nicht, nur die Auflösung anzupassen. Jemand, der mit Bildbearbeitung vertraut ist, kann viel mehr aus deinen Websitebildern herausholen.

    Technische Expertise

    Natürlich erfordert Webdesign auch, alle Ideen und Überlegungen zum Design technisch korrekt umsetzen zu können sowie bei Problemen auf der Website eine Lösung zu haben. Ich selbst habe mich auf die Arbeit mit WordPress spezialisiert, weil ich WordPress als gute Grundlage für eine ansprechende, funktionale und wartungsfreundliche Website kennengelernt habe. Aber auch hier gibt es gewisse technische Stolpersteine, die man kennen und beheben können sollte.

    Geh zu einem Website-Experten, wenn du eine professionelle Website willst

    Einer meiner Kunden ist IT-Techniker und hat in diesem Bereich weitaus mehr drauf als ich. Wenn mein Computer Probleme macht, geh ich zu ihm, weil er weiß, was zu tun ist. Seine Website hingegen habe ich gemacht, weil ihm klar war, dass es dafür anderes Wissen braucht als seines.

    Überleg dir gut, wem du deine Website anvertraust. Schließlich ist sie dein wichtigstes Marketingwerkzeug, bei dem du keine Kompromisse eingehen solltest.

  • In 7 einfachen Schritten zur perfekten Startseite, die deine Besucher in Kunden verwandelt

    In 7 einfachen Schritten zur perfekten Startseite, die deine Besucher in Kunden verwandelt

    Auch und gerade im Webdesign gilt: Der erste Eindruck zählt. Besucher:innen, die auf der Startseite deiner Website landen, müssen sofort erkennen können, was du bietest und welchen Nutzen sie davon haben. Nur dann hast du eine Chance, Besucher:innen in zahlende Kund:innen zu verwandeln! Wie du deinen Startseite in einen Hingucker verwandelst, der für dein Business arbeitet, erfährst du in diesem Artikel.

    Schritt 1: Definiere deine Zielgruppe

    Im Marketing ist es unerlässlich, zu wissen, wen man mit der eigenen Botschaft erreichen will. Je genauer du deine Zielgruppe und ihre Vorlieben und Bedürfnisse kennst, desto gezielter kannst du sie ansprechen. Deine Website ist ein Marketinginstrument und sie muss sich daher ebenfalls direkt an deine Zielgruppe wenden, um erfolgreich zu sein. Vergiss die Idee, möglichst allen gefallen zu wollen. Das macht dich beliebig und austauschbar und deine Botschaft geht ins Leere.

    Schritt 2: der gelungene Einstieg in deine Startseite

    Wenn du deine Zielgruppe kennst, dann weißt du auch, was Besucher auf deiner Seite suchen. Liefere ihnen genau das! Vergiss den Satz „Willkommen auf der Website von XY“ – damit verschwendest du die wichtigste Fläche auf deiner Website und die Zeit deiner Kund:innen. Wer auf deine Website kommt, muss sofort erkennen, welchen Nutzen dein Angebot für den Besucher hat, denn in Sekundenbruchteilen entscheidet sich, ob der User mehr über dich wissen will oder weiterklickt.

    Schritt 3: Strukturiere die Inhalte auf deiner Startseite

    Deine Startseite soll nicht mit Inhalten überladen sein, sondern einen Überblick über dein Unternehmen geben, damit die wichtisten Fragen aus Kundensicht sofort beantwortet sind:

    • Was bekomme ich hier?
    • Wer bietet mir das an?
    • Wie komme ich zu dem Angebot?

    Das WAS beantwortest du gleich im ersten Abschnitt. Bleib dabei kurz und prägnant. Gib einen Überblick über deine Leistungen und verlinke auf Unterseiten, wo du die Details zu deinem Angebot präsentierst. So finden deine Nutzer schnell genau das, was sie interessiert, ohne sich durch für sie unnütze Infos quälen zu müssen.

    Das WER beantwortest du im nächsten Abschnitt, wo du kurz darauf eingehst, mit wem es deine User zu tun haben. Bleib auch hier kurz und prägnant. Du musst nicht deinen gesamten Lebenslauf hier offenlegen und jede Ausbildung auflisten, die du jemals gemacht hast. Besser ist es, den Nutzen hervorzuheben, den Kund:innen von deinem Wissen haben. Du kannst aber auch hier auf eine Unterseite verlinken, in dem man mehr über dich und dein Unternehmen erfahren kann.

    Das WIE packst du in einen Call to Action. Das ist ein Bereich, der deinen Websitebesucher:innen sagt, was sie als nächstes tun sollen: anrufen und einen Termin ausmachen, eine E-Mail schicken, ein Anfrageformular ausfüllen … mach es den Nutzer:innen leicht, dich zu erreichen!

    Natürlich gehören deine Kontaktdaten auch in den Footer-Bereich. So sind sie von jeder Unterseite aus gut zugänglich, ganz ohne weitere Klickerei.

    Schritt 4: Lenke, wohin Nutzer:innen schauen

    Verwende eine klare visuelle Hierarchie auf deiner Seite! Gut lesbare große Überschriften, aussagekräftige Bilder und klare Call-to-Action-Buttons helfen dabei, deine Botschaft leicht erfassbar zu machen. Damit führst du Nutzer:innen durch deine Seite und durch ihren Entscheidungsprozess, bei dir Kunden zu werden.

    Vermeide unbedingt lange Auflistungen und Textwüsten, die schwer lesbar sind. Eine klare Schrift und visuelle Hervorhebungen machen deine Botschaft leichter lesbar, denn was schwer zu lesen ist, wird gar nicht gelesen.

    Schritt 5: Baue schon auf der Startseite Emotionen und Vertrauen auf

    Emotionen spielen eine entscheidende Rolle beim Kaufverhalten. Eine Startseite, die Emotionen anspricht, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Besucher:innen zu Kund:innen werden. Verwende deshalt authentische Bilder, aussagekräftige Texte und eine bewusst auf das Unternehmen und die Zielgrupe abgestimmte Farbpalette.

    Menschen vertrauen den Meinungen anderer. Daher ist es wichtig, sogenannte Social-Proof-Elemente gleich auf deiner Startseite einzubauen. Das können Kundenbewertungen sein, Auszeichnungen, Zertifizierungen oder die Anzahl der zufriedenen Kunden. Diese Elemente können die Glaubwürdigkeit deiner Botschaft unterstreichen und Vertrauen wecken.

    Schritt 6: Denk an verschiedene Endgeräte

    Betrachte deine Seite nicht nur auf dem Bildschirm deines Laptops, sondern schau dir auch genau an, wie sie auf Tablets und Smartphones dargestellt werden! Responsive Design nennt man das. Und auch hier solltest du deine Zielgruppe im Auge behalten.

    So gut wie jedes einfache Statistik-Plugin schlüsselt dir genau auf, welche Endgeräte die Besucher:innen deiner Seite verwendet haben. Oft stellt sich heraus, dass der Großteil deiner Besucher:innen deine Seite vom Smartphone aus aufruft und nur sehr wenige die „große“ Desktop-Version zu sehen bekommen. Stimme deine Startseite darauf ab und passe deine Designelemente entsprechend an!

    Schritt 7: brich Regeln bewusst

    Auch wenn die genannten Tipps erprobt und wirkungsvoll sind, kann es gute Gründe geben, von ihnen abzuweichen. Wenn du das tust, dann tu es aber bewusst. Präsentiere zum Beispiel dein Team ganz oben auf der Startseite, wenn in deiner Branche persönliches Service besonders wichtig ist.

    Ein Friseur- oder Tattoostudio könnte beispielsweise die Mitarbeiterinnen mit ihren besonderen Spezialgebieten an die erste Stelle setzen, um einen Überblick über die gebotenen Leistungen zu bieten und gleichzeitig Vertrauen bei potentiellen Kund:innen aufzubauen. Auch als Einzelunternehmer:in kann es sinnvoll sein, mit dem Über-mich-Bereich zu starten, um Websitebesucher:innen gleich zu zeigen, mit wem sie es zu tun haben.

    Bleib flexibel und erlaube dir Veränderungen

    Die Arbeit an deiner Startseite endet nicht mit deren Veröffentlichung. Nimm Nutzerstatistiken und Feedback ernst und erlaube dir, auf deiner Startseite auch mal etwas zu Verändern, um sie zu optimieren. Veraltete Daten gehören zu den größten Fehlern, die du auf deiner Website machen kannst, und auf der Startseite fallen sie besonders ins Gewicht.

    Mit einer Überarbeitung deiner Startseite setzt du den ersten Schritt zu deinem perfekten Webauftritt. Schließlich willst du mehr, als nur online gefunden werden: du willst dein Angebot verkaufen!

  • Ist deine Website eine gute Website? Finde es heraus mit dieser kostenlosen Checkliste!

    Ist deine Website eine gute Website? Finde es heraus mit dieser kostenlosen Checkliste!

    Eine aussagekräftige, nutzerfreundliche und technisch einwandfreie Website sollte im Jahr 2026 eine Selbstverständlichkeit für jedes Unternehmen und jeden Verein sein. Schließlich ist deine Website nicht nur ein Aushängeschild für dein Unternehmen, sondern auch ein wichtiges Werkzeug, um Kunden zu gewinnen und zu binden. Ob deine Website Optimierung braucht, sagt dir meine Checkliste, die du am Ende dieses Beitrags kostenlos zum Download findest.

    Darauf solltest du bei der Website Optimierung achten

    Als Webdesignerin sehe ich jeden Tag unzählige Websites, die eigentlich dringend eine Überarbeitung bräuchten und so schon längst nicht mehr online stehen sollten. Ich weiß genau, worauf ich schauen muss, um zu erkennen, ob eine Website die an sie gestellten Anforderungen erfüllt.

    Es sind immer wieder die gleichen Fehler, die ich auf Unternehmenswebsites sehe: Mangelnde Nutzerfreundlichkeit, unstrukturierte oder unnötige Inhalte, ein veraltetes Layout, Mängel in der Funktionalität und fehlende Datenschutzkonformität.

    All diese Dinge sind wichtig, damit dich Suchmaschinen gut ranken und damit deine Websitebesucher:innen einen guten Eindruck von dir bekommen. Eine veraltete Website kann dich Kunden kosten!

    Damit auch du in Zukunft weißt, worauf du schauen solltest, habe ich dir eine Checkliste zusammengestellt, mit der du deine Website auch ohne technisches Vorwissen analysieren kannst. Ob deine Website Optimierung braucht oder nicht, findest du so ganz leicht heraus.

    Website Optimierung: Darauf solltest du achten

    Der User ist König

    Du hast (hoffentlich) ein Ziel, das du mit deiner Website erreichen willst. Zu diesem Ziel sollte deine Website die Nutzer hinführen, und zwar auf möglichst angenehme und intuitive Weise. An erster Stelle steht darum die Benutzerfreundlichkeit deiner Website, denn Nutzer, die sich auf deiner Seite nicht zurechtfinden, sind schnell wieder weg – und womöglich bei deiner Konkurrenz. Eine übersichtliche Navigation ist jedoch nur ein Teilaspekt der Benutzerfreundlichkeit. In der Checkliste findest du mehr dazu!

    Die richtigen Inhalte

    Eine der größten Hürden für Laien beim Erstellen einer Website ist die Frage: was sollen da eigentlich für Inhalte drauf? Oft landen dann für den Kunden völlig unwichtige Nebensächlichkeiten auf der Startseite, die eigentlich wichtigen Inhalte verstecken sich gut und sind nur durch viel Klickerei erreichbar. Besonders am Smartphone ist das übel!

    Auch veraltete Inhalte tun dir und deiner Seite nicht gut. Ich habe schon zahllose Websites entdeckt, bei denen man sich fragt, ob es das Unternehmen überhaupt noch gibt – dabei waren nur die Inhalte aus dem Jahre Schnee und wurden nie aktualisiert.

    Layout hat ein Ablaufdatum

    Einer Website sieht man an, wenn sie schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Die Nutzungsgewohnheiten im Web ändern sich rasant: Vor einigen Jahren hat man noch für jeden Inhaltsblock wie Startseite, Über-uns-Bereich, Kontakt … jeweils eine eigene Seite angelegt. Das war damals auch sinnvoll, denn so waren auf jeder Seite wenige Inhalte zu finden, was sich positiv auf die Ladezeit der jeweiligen Seite auswirkt.

    Heute haben wir fast überall rasantes Internet und wollen uns nicht mehr von Seite zu Seite klicken. Stattdessen wird der Daumen bemüht und die Inhalte werden untereinander angeordnet. Ein solcher One-Page-Auftritt eignet sich besonders für kleinere Seiten, auf denen sich die Inhalte auf die 3 W konzentrieren: WER sind wir, WAS machen wir, WO findest du uns.

    Aber auch auf größeren Seiten hat es Sinn, die Startseite so aufzubauen: Nutzer finden auf der Startseite eine Zusammenfassung der Inhalte und können sich auf Unterseiten tiefergehend informieren. So dient auch jede Überlegung zum Layout letztendlich wieder eine positiven Nutzererfahrung!

    Worauf du beim Layout noch achten soltest, erfährst du ebenfalls in der Checkliste.

    Funktioniert deine Website?

    Ein Punkt, den die meisten wahrscheinlich mit „jo eh“ beantworten, aber gerade hier gibt es einige Stolperfallen: Machen deine Buttons das, was sie sollen? Führen die Links ans richtige Ziel? Sind Mailadressen und Telefonnummern klickbar? Funktionieren deine Formulare korrekt? Werden deine Bilder scharf dargestellt? Das und noch viel mehr überprüfts du ebenfalls mit meiner Checkliste.

    Die liebe DSGVO

    Das ist der Punkt, bei dem die meisten Fehler passieren, und zwar solche, die auch ins Geld gehen können, wie man bei der massiven Abmahnwelle zum Thema Google Fonts gesehen hat. Angefangen bei der SSL-Verschlüsselung, die sich noch immer nicht zu allen Websiteverantwortlichen herumgesprochen hat, bis hin zu Formularen ohne Einwilligungsfeld findet man zum Thema Datenschutz auf fast jeder Website etwas, das nicht ganz passt.

    Der Grund dafür ist, dass hier Logik einfach nicht weiterhilft. Währen man bei der Benutzerfreundlichkeit oder beim Layout vieles intuitiv erkennen kann, braucht man zum Thema Datenschutz und DSGVO ein bisschen Vorwissen. Mit meiner Checkliste kannst du die wichtigsten Punkte ganz schnell abklären.

    Wie wirst du gefunden?

    Ich geb’s zu, das Thema Suchmaschinenoptimierung war auch für mich lange Zeit sowas wie Voodoo. Bis ich mich eingehend damit beschäftig habe und festgestellt habe: es ist tatsächlich Voodoo. 😆

    Googles Algorithmus, also die genauen Kriterien, nach denen Google eine Seite bewertet, um sie weiter oben oder weiter unten in den Suchergebnissen zu platzieren, ist eines der am besten gehütetsten Geheimnisse unserer Zeit. Keiner weiß also so ganz genau, wie Google tickt.

    Es gibt aber bestimmte Grundsätze, an denen man sich ausrichten kann, um besser bei Google gereiht zu werden. Ganz oben steht auch hier die Benutzerfreundlichkeit deiner Seite und die richtigen Inhalte! Massenweise Keywords einfach irgendwie einzubauen führt schon lange nicht mehr zum Ziel. Darum findest du als letzten Punkt in meiner Checkliste einige Fragen dazu, wie es um die Suchmaschinenoptimierung deiner Seite steht.

    Checkliste zur Website Optimierung herunterladen

    Meine Checkliste ist so konzipiert, dass sie für jeden verständlich ist. Unabhängig von deinem technischen Wissen oder deiner Erfahrung im Webdesign! Egal, ob du gerade erst dabei bist, deine erste Website zu erstellen, oder ob du eine vorhandene Website überprüfen möchtest: Diese Checkliste wird dir dabei helfen, die Stärken und Schwächen deiner Website zu identifizieren.

    Falls du Fragen hast oder professionelle Hilfe benötigst, um deine Website zu verbessern, stehe ich dir gerne zur Verfügung!