Du machst etwas, das die Welt braucht – aber findet dich die Welt?
Marketing, Website, Social Media – alles kostet Zeit. Du machst und tust, aber es läuft nicht so, wie du es dir vorstellst:
Besucher finden deine Angebote nicht sofort
Buchungen laufen nicht wie gewünscht
Die Technik macht Probleme und will nicht so, wie du willst
Ich mache Webdesign für Hofladen, Schaugärten, Kräuterpädagogik und kleine feine Manufakturen. Ich kenne deine Welt, verstehe deine Herausforderungen und weiß, worauf du achten solltest, damit deine Arbeit gesehen, gebucht und geschätzt wird.
Für wen ich arbeite
Hofläden & Direktvermarkter
Schaugärten & Permakulturprojekte
Kräuterpädagog:innen
Workshop-Anbieter:innen
Naturkosmetik & kleine Manufakturen
Outdoor-Anbieter & Ferienhöfe
Deine Arbeit verdient Sichtbarkeit
Deine liebevoll gestalteten Produkte, Workshops oder Angebote verdienen professionelles Marketing. Mit gutem Design, klarer Struktur und durchdachtem Online-Auftritt wird deine Arbeit endlich wahrgenommen – und gekauft.
So arbeite ich
Neurowebdesign für intuitive Benutzerführung und mehr Buchungen
Persönliche Zusammenarbeit, bodenständig und ohne „Agentursprech“
Vernetzung von Website, Social Media und Offline-Sichtbarkeit
in Österreich und Deutschland
Wenn du spürst, dass wir zusammenpassen, lass uns in einem persönlichen Gespräch schauen, wie wir gemeinsam deine Arbeit sichtbar machen können.
Ohne Blogs gäbe es WordPress nicht! Ursprünglich wurde WordPress als einfache Möglichkeit geschaffen, Inhalte, Ideen und Informationen ganz einfach online zu teilen. Das ist auch schon wieder 20 Jahre her. Mittlerweile ist WordPress ein sehr ernst zu nehmendes Content Management System, mit dem sich flexible, ansprechende und einfach zu wartende Websites bauen lassen. Die Blogfunktion gibt es immer noch und sie wird von Millionen Websites weltweit genutzt. Wie gut, steht auf einem anderen Blatt: Viele Blogs sind verwaist und inhaltsleer. Wie dir das nicht passiert und wie du die Blogfunktion flexibel nutzen kannst, erkläre ich dir hier!
Blogfunktion und News-Bereich – überleg dir gut, ob du das willst
Lange Zeit gehörte es fast automatisch zu einer neuen Website dazu, einen Blog einzurichten. Ganz egal, welchem Thema die Website gewidmet war, eine News-Abteilung musste sie haben.
Natürlich galt das auch für Unternehmenswebsites. So ein Unternehmensblog hat ja auch viele Vorteile:
Ein Blog ist eine einfache und günstige Möglichkeit, deine Zielgruppe mit Informationen zu versorgen und neue potentielle Kunden auf dich aufmerksam zu machen.
Ein Blog kann auch dazu dienen, Fachwissen zu teilen und dich als Experte für einen bestimmten Bereich zu positionieren.
Blog-Posts lassen sich einfach in den meisten sozialen Medien teilen und können so dabei helfen, die Reichweite deines Unternehmens zu vergrößern.
Und natürlich sind Blog-Postings nach wie vor eine tolle Möglichkeit, Neuigkeiten aus dem Unternehmen zu teilen.
Dem stehen aber auch einige Nachteile gegenüber:
Ein erfolgreicher Blog erfordert, regelmäßig zu posten und hochwertige Inhalte zu posten. Das ist ganz schön viel Arbeit, die vorab oft unterschätzt wird.
Blog-Postings sollen gefunden werden. Darum ist es wichtig, sie entsprechend für Suchmaschinen zu optimieren. Auch den Aufwand dafür unterschätzen viele Unternehmen.
Wir kennen alle das Ergebnis: Du schauts auf den News-Bereich einer Website und der letzte Eintrag ist fünf Jahre alt. Das macht einen ganz schlechten Eindruck, denn sofort stellt sich dem Website-Besucher die Frage, warum es keine neueren Inhalte gibt. Gibt’s die Firma überhaupt noch? Sind die übrigen Inhalte auf der Seite auch so veraltet?
Die Blogfunktion flexibel nutzen
Bis vor kurzem war es üblich, Blogbeiträge auf einer Blogseite zusammenzufassen. Mit den neuen Blockthemes auf WordPress ist es nun aber möglich, Blog-Inhalte so gut wie überall auf deiner Website einzubauen.
Das bietet viele kreative Einsatzmöglichkeiten für den Einbau von dynamischen Inhalten über die Blogfunktion. Sie lassen sich nahtlos ins übrige Layout integrieren und wirken nicht wie isolierte Elemente.
Zum Beispiel lassen sich monatliche Aktionen ganz einfach über Blogbeiträge ins Layout einfügen. Für jede Aktion wird dabei ein eigener Beitrag erstellt. Diese Beiträge lassen sich gesammelt vorbereiten und gestalten. Sie werden zu einem bestimmten Zeitpunkt automatisiert veröffentlicht und erscheinen so lange an der gewünschten Stelle des Layouts, bis der nächste Beitrag automatisiert veröffentlicht wird. Das funktioniert ganz ohne zusätzliche Plugins oder Tricksereien.
Dabei kann definiert werden, ob nur eine Überschrift angezeigt werden soll oder der gesamte Beitragsinhalt. Auch kann man einstellen, ob der eigentliche Beitrag eigenständig aufgerufen werden kann oder ob die Inhalte nur auf der betreffenden Seite angezeigt werden sollen.
Klingt kompliziert? Dann schau es dir live an! Hier sind einige Seiten meiner Kund:innen, auf denen ich genau solche Bereiche eingebaut habe. Findest du sie? Sie sind sehr gut ins Layout integriert …
Auf der Seite von Obst- und Gemüsebau Moik besteht die Möglichkeit, von einem zentralen Beitrag aus gleich zwei Orte auf der Startseite mit aktuellen Infos zu versorgen.
Ein Mix aus statischen und dynamischen Inhalten: Die aktuellen Arbeiten am Hof werden aus einem Blogbeitrag nahtlos ins Layout der Startseite eingefügt.
Auch Obstbau Berger nutzt die Möglichkeit, aktuelle Angebote aus dem Hofladen zentral gesteuert an mehreren Stellen der Startseite auszuspielen.
Mach deine Website spannender und dir das Leben leichter
Indem du die Blogfunktion nicht nur für traditionelle Blogging-Zwecke nutzt, sondern auch als vielseitiges Werkzeug, um dynamische Inhalte auf der gesamten Website bereitzustellen, kannst du deine Website attraktiver und für Besucher interessanter machen.
Dir selber ersparst du jede Menge Arbeit, denn statt wichtige Informationen an verschiedenen Stellen manuell einzufügen, musst du sie nur an einer Stelle bearbeiten oder ersetzen. Du kannst auch Inhalte leicht planen und zur gewünschten Zeit veröffentlichen.
Selbst meine Kunden, die nicht so begeistert von der Arbeit am Computer sind, schaffen es auf diese Art problemlos, selber bestimmte Inhalte zu aktualisieren, ohne direkt in die Seitenstruktur eingreifen zu müssen. Das gibt ihnen die Sicherheit, nichts „verhunzen“ zu können – denn schlimmstenfalls betrifft ein Fehler nur einen einzigen Blogbeitrag.
Etwas, mit dem mir mein Mann David schon lange in den Ohren lag, war die Gestaltung einer Website für unser gemeinsames Projekt Naturschaugarten. Ich wusste von vornherein: Das wird ein Großprojekt. Doch als die Entscheidung getroffen war, wohin die Reise websitetechnisch gehen sollte, wurde aus dem Prokrastinations-Projekt eine Herzensaufgabe.
Eine stilisierte Darstellung unseres Zuhauses prägt das Logo vom Landsitz. Unser Einzugsdatum findet sich ebenfalls darin. Die Banderole, die den Landsitz-Schriftzug enthält, wirkt bewusst etwas aus der Zeit gefallen.
Eine Website zum Bloggen
Von vornherein war klar: wir wollen unseren Garten herzeigen und unser Gartenwissen mit Interessierten teilen, um noch mehr Menschen für’s Gärtnern zu begeistern. Also sollte auch die Website diese Möglichkeit bieten.
Für einen Blog sind laufend Beiträge zu entwickeln, zu verfassen und online zu stellen. All diese Beiträge sollen übersichtlich kategorisiert und gut auffindbar sein.
Zudem wollten wir auch zeigen, wer hinter diesem Blog steckt und warum wir das alles machen – also ein umfassender Über-uns-Bereich.
Um unsere Leser auf dem Laufenden zu halten, sollte eine Newsletterfunktion eingebunden werden.
Ebenfalls ein großes Thema: Social Media. Die Blogbeiträge sollten einfach zu teilen sein sowie auch in der Darstellung auf Facebook & Co eine gute Figur machen.
Klick dich durch die Galerie oder sieh dir die Seite live an: www.vomlandsitz.at
Ein Extra zum Downloaden
Um einen Anreiz zu schaffen, unseren Newsletter zu abonnieren, gibt es auf der Website einen besonderen Gartenkalender als PDF zum Downloaden.
Visitenkarten zum Gefundenwerden
Immer wieder treffen wir auf Gartenbegeisterte, die wir gerne zu uns auf den Landsitz einladen. Die Visitenkarten dienen dazu, alle Infos zu den Öffnungszeiten unseres Gartens gleich parat zu haben. Der aufgedruckte QR-Code führt Besucher zu Google Maps und damit ganz leicht zu uns.
Klick zum Umdrehen
Eine Linie für Social Media
Auf Facebook und Instagram wollen wir die Einladungen zu unseren Gartentagen mit einem einheitlichen Layout präsentieren, das Wiedererkennungswert hat. Darum gibts eine Vorlage für Insta-Storys, Beiträge und Facebook-Postings.
Etiketten für unsere Schätze
Obst und Gemüse, Kräuter, Beeren … am Landsitz wächst so einiges, was übers Jahr verarbeitet und eingelagert werden will. Weil eine Grafikerin nicht einfach irgendwelche Etiketten auf ihre Marmeladen- und sonstigen Gläser kleben mag, gabs also auch noch schöne Etiketten basierend auf dem Landsitzlogo. Selbstklebend selbstverständlich und gedruckt auf umweltfreundlichem Graspapier.
Das sagt der (Co-)Auftraggeber
David Tuttner
Naturschaugarten vom Landsitz
Nachdem ich selber Webdesigner bin, hatte ich ganz genaue Vorstellungen, was unsere Landsitzseite können soll. Ich bin aber eher von der technischen Seite und damit das alles dann auch gut ausschaut, habe ich das Projekt doch lieber meiner Frau überlassen. Sie hat einfach ein Auge dafür, Inhalte ansprechend aufzubereiten.
Auch die Logo-Idee mit dem Haus drin kam von mir. Daniela hat meine Idee perfekt weiter gesponnen und umgesetzt.
Ich kann Daniela als Webdesignerin und Grafikerin nur empfehlen. Würde ich sogar, wenn ich nicht mit ihr verheiratet wäre!
Das willst du auch?
Ruf mich an oder schreib mir und erzähl mir von deinem Projekt.
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Funktional
Immer aktiv
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Vorlieben
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Marketing
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Eine Linie für Social Media
Auf Facebook und Instagram wollen wir die Einladungen zu unseren Gartentagen mit einem einheitlichen Layout präsentieren, das Wiedererkennungswert hat. Darum gibts eine Vorlage für Insta-Storys, Beiträge und Facebook-Postings.